Partnerschaft mit Tottori in Japan


Rückblick und Dank

Eine lebendige Städtepartnerschaft wie jene der Brüder-Grimm-Stadt Hanau mit dem japanischen Tottori ist das Verdienst der Bügerinnen und Bürger beider Städte, die sich persönlich begegnen, gegenseitig Respekt und Ehre erweisen und im Laufe der Jahre auch freundschaftliche Beziehungen entwickeln. So haben zahlreiche ehrenvolle Persönlichkeiten in Hanau und Tottori durch ihren Einsatz und ihre engagierte Präsenz diese Partnerschaft bisher gefördert und gestaltet. Unterstützt wurden sie dabei dankenswerterweise auch durch die in beiden Städten entstandenen Institutionen einerseits in den Rathäusern und andererseits durch Gründung der Freundschaft- bzw. Partnerschaftsvereine in beiden Orten. Diese offiziellen Einrichtungen in beiden Städten ermöglichen zugleich Kontinuität und Stabilität.
   So danken wir in diesem Frühsommer 2014 wieder besonders für die Bemühungen des Freundschaftsvereins unter liebenswürdiger Leitung von Herrn Hiroki Anji, unsere gesamte Hanauer Besuchsgruppe wieder so freundschaftlich zu empfangen und die partnerschaftlichen Beziehungen auch im Hinblick auf die Schulen zu fördern, um auch junge Menschen an die Städtepartnerschaft heranzuführen.
   Zugleich danken wir aber neben den verdienstvollen Vertretern der Stadt und all den Akteuren, die das Programm des Tottori Freundschaftsvereins ausgestalteten, all den Persönlichkeiten, die sich außerdem besonders um unsere Reisegruppe bemüht haben. Und da darf ich exemplarisch für alle die Puppenkünstlerin Chieko Yamamoto und ihren Gatten Masuyoshi, die Cellistin Fusayo Matsuura und ihre miteinladenden Schwestern Yukie Nishigaki, Yoshino Yoshioka und Mikie Kanba, die Chorleiterinnen Hiroko Hirano und  Yoshiko Yawata nebst Mayumi Murata und Shizuko Hirai, unterstützt von der Pianistin Yasuko Mori, und neben den bisherigen Schulleiterinnen Yasuko Kinugasa und Setsuko Takata den neuen Rektor der Nakanogoschule, Kazunari Okumura, und nicht zuletzt Professor
Masanori Watanabe für alle sprachliche Klärung und erneut treue Hilfestellung erwähnen. Sie seien heute einmal mehr als Säulen unserer Partnerschaft besonders genannt. Ebenso wie auf unserer Seite unsere verehrte Gertrud Rosemann und Prof. Gerd Rosemann, die Familie Knof, das Ehepaar Marieluise und Karl-Friedrich Schüttler und – in aller Bescheidenheit - Wolfgang Walther als Vorsitzender des Partnerschaftsvereins in Hanau. Ihnen allen gebührt unser Dank und unsere freundschaftliche Verbundenheit.
   Obwohl ich persönlich nicht an dem jüngsten Besuch unserer Delegation in Tottori teilnehmen konnte, was ich sehr bedauert habe, hat es mich mit grosser Freude erfüllt, dass es abseits des offiziellen Programms zu herzlichen Begegnungen mit unseren Freundinnen und Freunden gekommen ist.
   Ich danke dafür von ganzem Herzen und wünsche mir für die Zukunft weiterhin diese ehrenvollen Begegnungen. Möge der Geist der Partnerschaft lebendig bleiben.

Dieses Manuskript hat Wolfgang Walther, der Vorsitzende des Partnerschaftsvereins Tottori-Hanau, im Juni 2014 an Herrn Professor Masanori Watanabe, der freundlicherweise auch die folgenden Fotografien zur Verfügung gestellt hat, übermittelt.

Zu Gast bei der Cellistin Fusayo Matsuura und deren Schwestern Yukie Nishigaki, Yoshino Yoshioka und Mikie Kanba.

 Besuch in der Nakanogo-Grundschule. Die Schülerinnen und Schüler sind mit viel Freude dabei.

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Freundlicher Empfang bei Gouverneur Hirai. Hier überreicht Marieluise Schüttler ihr Gastgeschenk.

Zu Gast bei der großen Teemeisterin Mayumi Higashida, die ebenso wie Prof. Dr. Jiro Yamamoto, der ehemalige Vorsitzende des Freundschaftsvereins, die Städtepartnerschaft mit viel Engagement unterstützt.

Die Bildfolge wird in Kürze fortgesetzt.