Partnerschaft mit Tottori in Japan

        

Begleiten Sie uns mit einer kleinen Fotoauswahl beim Besuch in Tottori und der etwa drei Autostunden entfernten Großstadt Kyoto im Oktober 2006.

 Mit einem von den Schülerinnen und Schülern liebevoll und engagiert gestalteten Programm empfing uns die Nakanogo-Grundschule, die seit langem intensive partnerschaftliche Kontakte mit der Wilhelm-Geibel-Schule in Hanau pflegt.

Einen kleinen Einblick in die wohltuend disziplinierte und dennoch fröhliche, ungezwungene Unterrichtsgestaltung durften wir ebenso genießen wie.....

das gemeinsame Mittagessen dieser vorbildlichen Ganztagsschule, bei dem zum Schluß die fehlenden Sprachkenntnisse nur noch eine untergeordnete Rolle spielten.

Das Gruppenfoto gehört einfach dazu.

Das japanische Meer durften wir bei einem Bootsausflug von seiner stürmischen Seite kennenlernen......

und schließlich die großartige Dünenlandschaft im Nationalpark Tottoris, die der Flusslauf des Sendai bei seiner Mündung in das japanische Meer in Jahrhunderten geschaffen hat.

Das Internationale Spielzeugmuseum hat gemeinsam mit dem Hessischen Puppenmuseum den Grundstein für die Partnerschaft der Städte Tottori und Hanau gelegt. Symbol des Warabekan ist eine mächtige, sich zu jeder vollen Stunde drehende Uhr mit Spielzeugfiguren und einem beeindruckenden Glockenspiel.

Die Ausstellung war ebenso beeindruckend wie ein fast halbstündiges Konzert der Gesangskünstlerin Junko Yamao mit der Begleitung von Frau Nishikawa am Flügel mit klassischen deutschen und japanischen Volksliedern. Vorsitzender Wolfgang Walther durfte sich mit den beiden Künstlerinnen dem Fotografen stellen.

Bei einem kleinen Gewerbebetrieb zur Herstellung von Fischspezialitäten hatten wir die Ehre und das Vergnügen, eine Fischpaste vorzubereiten und kunstvoll gewickelt auf ein Bambusstäbchen zu einem handlichen Spieß zu formen. Das Werk, gegart auf offener Flamme von einer netten Mitarbeiterin, schmeckte gar köstlich.

Beeindruckt von der historisch bedeutsamen Stadt Kyoto mit seinen unzähligen Tempeln und Schreinen stellte sich die gesamte Reisegruppe, die von Ritva Knof sach- und sprachkundig durch das großstädtische Wirrwar geführt wurde, dem Fotografen, bevor die Reise nach einem einstündigen Flug ins 600 Kilometer entfernte Tokio ihren Abschluss fand.

PS: Inzwischen liegt uns die aus dem Japanischen übersetzte Inschrift des Hinweisschildes in der Bildmitte vor: Bitte auf der Steintreppe keine Bilder machen.